Cloudian neu bei ISO Datentechnik

Partnerschaft mit Cloudian

Cloudian, ein führender Anbieter von intelligenten software-definierten Speicherlösungen (SDS) und die ISO Datentechnik haben eine Partnerschaft für den deutschsprachigen Markt vereinbart. Gemeinsam bieten die Partner ab sofort kostengünstigen und effektiven Speicher für Private -, Hybrid – und Public Cloud an, aufbauend auf Cloudians S3-kompatiblen HypeStore-Lösungen. Wir werden sowohl die Cloudian HyperStore-Software als auch HyperStore-Appliances in Deutschland anbieten. Mit diesen Lösungen können unsere Kunden viele ihrer Speicherprobleme lösen, inklusive Storage-as-a-Service, Backup und Archivierung. Insbesondere Serviceprovider und Betreiber großer Rechenzentren sind mögliche Kunden, von denen wir uns gute Möglichkeiten versprechen.


Warum Cloudian?

Cloudian bietet mit HyperStor eine Objektspeicherlösung sowohl als Software als auch als vorkonfigurierte Appliance für Cloud-Architekturen an. Jungunternehmen Cloudian bietet mit seiner HyperStore-Lösung eine Objektspeicherlösung, die über native S3-Unterstützung und NFS-Support verfügt. Die Cloud-Lösung wird unter dem Brand „forever live“ Storage angeboten und soll ewig lebenden beziehungsweise unterbrechungsfreies Skalieren des Storages offerieren. Die jüngste Version seiner Produkte nennt der Hersteller Smart Data Storage, die Prozesse wie Tiering, die SDS-Plattform und Analytics zusammenfassen.

Die Datensicherheit wird über Erasure Coding und Replikation gewährleistet. Hadoop- und OpenStack-Support sind ebenfalls gegeben. Mit der aktuellen Softwareversion HyperStore Software 5.2 kommen nun weitere Funktionalitäten wie Smart Data Policies und schnelleres Reparieren hinzu. Die Appliances sind gegen Disk-Ausfall, Node-Ausfall, Standort-Ausfall und WAN-Ausfall abgesichert.


In einer drei Höheneinheiten großen Basiseinheit integriert der Hersteller acht so genannte Micronodes/Server mit 8-Core-Intel-Prozessoren, 128 GByte Memory und zwei SSDs für Betriebssystem und Cassandra. Mittels eines Expansionsmoduls (4U) lassen sich 480 TByte an Speicherkapazität hinzufügen. Eine Skalierung kann über einzelne Module und in jede Richtung – Compute oder Kapazität – erfolgen. So kann der Anwender mit einer kleinen Konfiguration beginnen, beispielsweise 360 TByte auf sieben Höheneinheiten und bis hin zur maximalen Ausbaustufe skalieren – 384 PBytes in 100 Racks. Die Module verfügen über redundante und im Betrieb austauschbare Stromversorgungen und SAS-Expanders, das Kapazitätsmodell zudem über 60 Hot-swap SATA-Drives.

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